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Wohnraumlüftung
Ein Traumklima von Raumklima
Ein Mensch kann 3 Wochen ohne Nahrung, 3 Tage ohne Flüssigkeit, 3 Minuten ohne Luft überleben. Wir achten sehr auf Essen und Trinken – doch wenig ans Atmen und wie wir mit dem wichtigen Gut Luft umgehen. Wir spüren schnell, ob uns zu warm oder zu kalt ist, doch Luftqualität macht sich nur sekundär bemerkbar – Schadstoffe und zu hohe CO2 – Konzentration führen zu Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen und Unwohlsein. Sogar die Verursachung und Verschlimmerung von Allergien können die Folge sein.
Und nicht nur Ihre und die Gesundheit der Familie ist gefährdet, sondern auch die Gesundheit Ihres Hauses. Schimmelpilz und Feuchteschäden können die Folge sein, wenn man "einfach alles dicht" macht und nicht an den notwendigen Mindestluftwechsel denkt.

Auch der Gesetzgeber trägt dem Rechnung. Die neue EnergieEinsparVerordnung, die seit 01. Februar 2002 in Kraft ist, sagt in §5(1) aus Energiespargründen ganz klar: Eine dichte Haushülle ist oberstes Gebot. Im Absatz 2 des Paragraphen wird jedoch gleichzeitig ein sinnvoller Mindestluftwechsel gefordert, denn wird der Luftaustausch vernachlässigt, können weder verbrauchte Luft noch Feuchtigkeit abtransportiert werden – ein Teufelskreis. Feuchteschäden und Schimmelpilze sind vorprogrammiert, Gesundheit und Wohlbefinden können Schaden nehmen.
Aber mit Fensterlüftung verlangt dies ein auszirkuliertes Lüftungsverhalten der Menschen: geschlossene Räume müßten jede Stunde fünf Minuten komplett mit gegenüberliegenden Fenstern durchlüften. Fast unzumutbar für die Bewohner und in der Praxis nicht einzuhalten, dazu wird so wertvolle Energie verschwendet.

 
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